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Der Traum vom eigenen Haus muss kein Traum bleiben
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Bauen oder kaufen

Die Recherche für einen Immobilienkauf oder eine Baufinanzierung ist immer der erste Schritt. Die Vorteile einer eigenen Immobilie sind nicht von der Hand zu weisen: Endlich mietfrei, freie Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb der eigenen vier Wände und gleichzeitige Altersvorsorge. Der Weg zur Wunschimmobilie soll Ihnen im Folgenden erleichtert werden. Wir haben für Sie zusammengefasst, worauf Sie beim Kauf Ihrer Immobilie achten sollten. Und so finden Sie die richtige Immobilie für einen Kauf oder Neubau.

Rund um den Neubau

Vor Baubeginn gilt es, sich über Lage, Hausgröße, Grundstücksgröße und Bauweise Gedanken zu machen. Wir empfehlen Ihnen, sich einen Planungsordner anzulegen, in dem alles aufgeführt wird. Eine ausführliche Übersicht über alle wichtigen Punkte zum Neubau bietet Ihnen der Bundesverband der Verbraucherzentrale. (https://www.vzbv.de/service/suche/neubau)

Rund um den Kauf einer bestehenden Immobilie

Sollten Sie sich dazu entschließen, eine Bestandsimmobilie zu erwerben, untersuchen Sie diese am besten vor dem Kauf genau auf eventuell nötige Umbauten, Sanierungsmaßnahmen oder anfallende Modernisierungen. Neben dem Kaufpreis spielt auch der Gebäudewert eine große Rolle, sollten Sie die Immobilie irgendwann wiederverkaufen wollen.

Unsere Tipps:

  • Besichtigen Sie vor dem Kauf mehr als ein Objekt
  • Besichtigen Sie Objekte Ihrer engeren Wahl zusammen mit einem Fachmann
  • Beobachten Sie im Vorfeld mindestens ein halbes Jahr die Marktentwicklung
  • Greifen Sie auf einen Gutachter zurück, wenn der Wert einer Immobilie schwer einschätzbar ist
  • Beurteilen Sie Objekte, die lange leer stehen, besonders kritisch

 

Rund um den Kauf von Eigentumswohnungen

Beim Erwerb einer Eigentumswohnung, kaufen Sie sich in eine Wohnungseigentümergemeinschaft ein. Ihr persönliches Eigentum ist auf die Wohnung beschränkt, alles weitere ist Sache der Eigentümergemeinschaft. Renovierungen, sowie An- oder Umbauten werden – je nach Eigentumsaufteilung – per Mehrheitsentscheid beschlossen. Wir raten Ihnen, vorab einige Punkte gründlich zu prüfen.

Unsere Tipps:

  • Wohnungslage bzw. Infrastruktur
  • Das Gebäude: Gibt es Baumängel, stehen Modernisierungen an, wann muss das Dach gemacht werden, welche Modernisierungen wurden vorgenommen
  • Die Wohnung, bestenfalls in der Begleitung eines Fachmanns, besichtigen
  • Alle Unterlagen zur Wohnung – vom Kaufvertrag bis zur Jahresabrechnung der Eigentümergemeinschaft überprüfen
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KfW Förderung

Die KfW-Bankengruppe stellt zinsgünstige Kredite zur Unterstützung von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt bereit. Auch der private Wohnungsbau kann durch KfW-Darlehen gefördert werden.
Die KfW-Darlehen werden nicht direkt vergeben, sondern nur über vermittelnde Kreditinstitute, welche mit Zinskonzept zusammenarbeiten. Ein kurzer Hinweis an ihren Berater von Zinskonzept und er wird sie über alle Fördermöglichkeiten aufklären und dahin beraten, welche Fördermöglichkeit zu Ihnen und Ihrer Immobilie passt.

Der große Vorteil der KfW-Programme ist, dass deren Zinssätze meist unter den üblichen Marktkonditionen liegen. Prüfen Sie deshalb bei Ihrer Baufinanzierung sorgfältig, ob diese Möglichkeit auch für Sie in Betracht kommt. Ihr Finanzierungsberater wird Sie genau informieren und Sie bei einem eventuellen Antrag unterstützen.

Baukindergeld

Seit dem 18.09.2018 ist es nun endlich soweit, Anträge für das Baukindergeld dürfen an die KfW Bankengruppe gestellt werden. Dies gilt rückwirkend für alle Kaufverträge und Hausbauprojekte von Familien und Alleinerziehende, die seit Januar 2018 vereinbart worden sind.
Voraussetzung ist, dass mindestens ein Kind unter 18 Jahren im Haushalt lebt. Der Zuschuss beträgt 1.200 € pro Kind und Jahr und wird über 10 Jahre ausgezahlt. Insgesamt also 12.000 € pro Kind.
Gewährt wird das Baukindergeld bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 € pro Jahr und zusätzlich 15.000 € pro Kind – In einem Haushalt mit einem Kind liegt das Haushaltseinkommen also bei 90.000 €!

Die erste Förder-Deckelung auf 120 m2 Wohnfläche stieß auf viele Proteste, da bereits einige Familien in Erwartung der Zulage Kaufverträge für größere Wohnungen unterschrieben hatten. Diese ist nun aber auch vom Tisch. Das Baukindergeld kann nach Einzug in die neue Immobilie beantragt werden. Zum Kfw-Bauantrag gehts hier.

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Anschluss­finanzierung

Falls die Sollzinsbindung ihrer bestehenden Immobilienfinanzierung in nächster Zeit ausläuft, ergibt sich dadurch die Möglichkeit einiges an finanzieller Belastung einzusparen. Ein Berater der Zinskonzept berät Sie kompetent und findet für Sie eine günstige und solide Anschlussfinanzierung.

Bei einer Anschlussfinanzierung ist es ohne Probleme möglich, das Kreditinstitut zu wechseln und so günstigere Konditionen zu bekommen. Steht eine Anschlussfinanzierung an, sollte man Angebote vergleichen und Kreditinstitute miteinander vergleichen lassen. Am besten von einem Profi, damit man nicht „Äpfel mit Birnen“ vergleicht. Denn oft rechnet die Hausbank damit, dass der Kunde am liebsten bei derselben Bank bleiben möchte und erstellen daher entsprechend teurere Angebote.

Unser Tipp:

Fangen Sie mindestens drei Monate vor Ablauf der Zinsbindung an, sich von einem Berater der Zinskonzept beraten zu lassen. So vermeiden Sie, unter Druck zu geraten und eventuell eine zu schnelle Entscheidung zu treffen. Haben Sie ein Darlehen mit einer Sollzinsbindung von mehr als zehn Jahren abgeschlossen, können Sie zehn Jahre nach Auszahlung (Vollauszahlung) des Darlehens mit einer sechsmonatigen Frist den Kredit teilweise oder ganz zurückzahlen. Dies kann sich unter Umständen für Sie lohnen, denn Kleindarlehen oder Ratenkredite mit günstigen Konditionen können eine Alternative sein, die für Sie wesentlich kostengünstiger ist.

Forward-Darlehen

Das Forward-Darlehen wurde ursprünglich für die Finanzierung von kommunalen und gemeinnützigen Wohnungsbauunternehmen entwickelt, wird heute aber auch bei Eigentümern privater Immobilien als Mittel zur Sicherung ihrer Kreditbelastung anerkannt. Als Forward-Darlehen wird der vorzeitige Abschluss einer anschließenden Finanzierung für ein zukünftig (bis zu 60 Monate) auslaufendes Darlehen bezeichnet. Sobald der Vertrag für das auslaufende Darlehen beendet ist, erfolgt die Inanspruchnahme. Die Restschuld des auslaufenden Darlehens wird mit dem Betrag des neuen Darlehens ausgeglichen. Kosten wie Zinsen oder Bereitstellungsentgelt entstehen während der Forward-Periode nicht.

Vorteil des Forward-Darlehens ist zum einen die Sicherung der günstigen Konditionen in einer Niedrigzinsphase und zum anderen der Verzicht auf Bereitstellungszinsen bis zur Auszahlung des Darlehens. Forward-Darlehen sind gut geeignet für eine Anschlussfinanzierung.

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Kapital­anleger­finanzierung

Ihr Geld in Immobilien anzulegen ist aktuell – mit den historisch niedrigen Zinsen – besonders attraktiv. Es bleibt also die Frage, wie eine optimale Finanzierung zu besten Konditionen zu finden ist. Experten der Zinskonzept ermitteln Konditionen auf Ihre Situation hin ganz individuell abgestimmt. In einer ausführlichen Beratung erstellen wir gemeinsam ein detailliertes Konzept.

Wieviel Eigenkapital und Sicherheiten sind nötig?

Eigenkapital und Sicherheiten sind wichtig und entscheidend, um ein attraktives Finanzierungsangebot zu erhalten. Ein höherer Einsatz wird von den Banken durch günstigere Zinsen belohnt. Durch den Vergleich von über 400 Anbietern ermittelt Ihr Berater von Zinskonzept für Sie die optimale Mischung. Wir ermitteln, welche Forderungen der Banken in Verbindung mit einem günstigen Zinssatz stehen und bei welchem Anbieter es ein vergleichbares Angebot mit niedrigeren Anforderungen für Sie gibt. Sie treffen dann die Entscheidung. Wir beraten Sie kostenlos und ungebunden.

Aus steuerlichen Gesichtspunkten sollte der Kapitalanleger auch über ein Konstantdarlehen nachdenken, um möglichst viele Zinsen dauerhaft steuerlich geltend zu machen. Bei einem normalen Annuitätendarlehen werden ansonsten die Zinszahlungen durch die Tilgung jedes Jahr weniger und somit die steuerliche Belastung auch größer.

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Variables Darlehen

Bei einem variablen Darlehen wird der Zinssatz nicht dauerhaft festgeschrieben, sondern alle 3 Monate an das aktuelle Zinsniveau angepasst. Die vertragliche Grundlage bildet hierbei der 3-Monats-EURIBOR.

Der Vorteil eines variablen Darlehens liegt zum einen in der hohen Flexibilität, als auch in der Möglichkeit einer uneingeschränkten Sondertilgung zu den Anpassungsterminen ohne zusätzliche Vorfälligkeitsentschädigung. Des Weiteren kann das variable Darlehen zu den Anpassungsterminen in ein Annuitätendarlehen umgewandelt werden.

Eine Finanzierung über ein variables Darlehen wird meistens für den Grundstückskauf genutzt, wenn die Planungen für das Haus noch nicht abgeschlossen sind, aber das Grundstück erworben werden muss. Somit hält man sich alle Optionen offen nach den Planungen für den Hauskauf die passende Finanzierungsform zu finden. Ohne dabei in Stress zu geraten. Wir beraten Sie gerne zu dem Thema.

Cap-Darlehen

Das Cap-Darlehen verbindet durch die festgelegte Zinsober- und/oder Untergrenze(n) (Cap-Grenze) und der regelmäßigen Zinsanpassung die Zinssicherheit eines Annuitätendarlehens mit der hohen Flexibilität und den niedrigen Zinssätzen eines variablen Darlehens. Der Zinssatz wird nicht wie bei einem klassischen Darlehen für mehrere Jahre festgeschrieben, sondern alle drei bzw. sechs Monate an das aktuelle Zinsniveau angepasst. Vertragliche Grundlage ist hierbei der EURIBOR. Die Zinsobergrenze verhindert, dass der Zinssatz während der Laufzeit einen bestimmten Prozentsatz überschreitet.

Konstant­darlehen

Das Konstantdarlehen kombiniert Vorfinanzierung und Bauspardarlehen. Bei Vertragsabschluss erhält der Kunde den gesamten Finanzierungsbedarf, während gleichzeitig ein ergänzender Bausparvertrag eröffnet wird.

Beide Verträge zusammengenommen ergeben die Gesamtfinanzierung. Monatlich zahlt der Kunde nun eine feste Rate als Sparrate in den Bausparvertrag ein und den Darlehenszins für die Vorfinanzierung. Bei Zuteilung des Bausparvertrages wird dann ein Teil der Vorfinanzierung mit dem Guthaben des Bausparvertrages getilgt und die verbleibende Summe läuft als Bauspardarlehen weiter. Die monatliche Rate, kann so berechnet werden, dass diese unverändert bleibt, dient aber jetzt als Zinsen zur Tilgung des Bauspardarlehens. Positiv für den Kunden ist hier der langfristig garantierte Zinssatz, die feste Rate über die gesamte Laufzeit und die Möglichkeit einer Sondertilgung in der Vorfinanzierung, sowie die jederzeitige Möglichkeit das Bauspardarlehen komplett abzulösen.

Bauspar­produkte

Sollten Sie als Kunde noch kein festes Objekt im Sinn haben, besteht die Möglichkeit, Bausparverträge über Zinskonzept abzuschließen. Ob Sie den ersparten Betrag nutzen, weil Sie ein Objekt zu erwerben oder lieber modernisieren möchten, können Sie zu einem späteren Zeitpunkt entscheiden – Wenn Sie wirklich konkret finanzieren müssen. Die meisten Tarife lassen Ihnen hier freie Wahl. Ein Bauspardarlehen ist auch in dem zuvor erwähnten Konstantdarlehen integriert.

Wohnriester

Das Wohnriester-Darlehen ist ein Altersvorsorgevertrag im Sinne des Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetzes. Es handelt sich um ein klassisches Annuitätendarlehen bei dem die Tilgungsleistungen mit den Riester-Zulagen in das Darlehen gefördert werden. Außerdem ist es für Kunden möglich, Steuern zu sparen, indem sie Zulagen und Riester-Beiträge in der Steuererklärung unter Sonderausgaben anführen. Werden dann alle staatlichen Zulagen und steuerlichen Vorteile in das Darlehen eingebracht, ist es möglich bei einer angenommenen Laufzeit von 30 Jahren, das Darlehen fünf Jahre eher zu tilgen, als es bei einer ungeförderten Hypothek machbar wäre. So können trotz Steuern im Alter bis zu 20.000 Euro an Finanzierungskosten eingespart werden. So macht Finanzieren Spaß!